Schweizer Verband
Belgisch-Riesen-Züchter

 

Erstklässer besuchten Belgischen Riesenkaninchenzüchter René Barmettler in Buochs NW

 

                    

Was ist der Unterschied zwischen Hase und Kaninchen. Einige Stanser Erstklässler wissen dies jetzt. Die Schüler der Klasse von Silvia Frank aus Buochs waren zu Besuch beim Rassekaninchenzüchter René Barmettler, der die imposanten Belgischen Riesenkaninchen züchtet.

                        

Viel Wissenswertes

Das Thema „der Unterschied zwischen Kaninchen und Hase“ wurde im Schulunterricht eingehend behandelt. Was lag also näher, als kurz vor Ostern, eins zu eins Tuchfühlung mit den Kaninchen aufzunehmen. René Barmettler, der seit drei Jahren die Belgischen Riesenkaninchen züchtet und der sein grosszügiges Kleintierhaus mitten im Dorf Buochs im Baumgarten hat, war bestens auf die kleinen und grossen Besucher vorbereitet. Er informierte die Kinder über die artgerechte Haltung und Pflege der Kaninchen. Sie erfuhren anhand von einigen mitgebrachten Essens- oder Knabbermaterial wie Fenchel, Ruebli, Äpfel, diversen Würfeln, Haselstauden, Holzruggel, Äste usw. wie der vielseitige Speiseplan der Tiere aussehen könnte. Und wenn die Kaninchen mal krank werden, so laut Renés Aussagen, gibt es einige Tipps was man ihnen für natürliche Produkte, vom Feld oder Wald zur baldigen Genessung, verabreichen kann.

                              

Selbstverständlich durften die Kinder die „härzigen“ Kaninchen streicheln und das weiche Fell in den Händen spüren. Die Belgischen Riesenkaninchen sind sehr zutrauliche Tiere und lieben es mit Streicheleinheiten verwöhnt zu werden.

                              

Schon bald hiess es wieder Abschied nehmen, was den Erstklässlern sowie den Eltern sehr schwer gefallen ist. Zum Schluss gab es als kleiner Dank, für die aufmerksamen Zuhörern, einen „Schoggihasen“.

Am Schluss sagte René Barmettler glücklich und zufrieden:  „Dies war ein einmaliges und sehr positives Erlebnis welches ich im nächsten Jahr sicher wiederholen werde. Dies ist meine Art die Jugend zu fördern und sie mit Tieren in Kontakt zu bringen. Und diesen Kontakt mit den jungen Menschen möchte er nicht mehr missen“.

Text: Marianna Kuster

 

 

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